Adventskalender to go

Viel zu selten bekommen Menschen, die wir das ganze Jahr sehen und schätzen, ein wenig Anerkennung für ihre Arbeit. Ich wollte schon lange mal eine schöne Kleinigkeit basteln, die ich solchen Menschen schenken kann: den Leuten in der Apotheke, der Hausärztin, dem netten Herrn aus dem Supermarkt, … und ein paar habe ich auch an Freunde und Verwandte verschickt.

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Weihnachten

Die Vorweihnachtszeit ist bei mir stets voller Bastelarbeiten: Weihnachtskarten, Adventskalender, Geschenke und vieles mehr wollen erdacht, gestaltet und zu den Empfängern gebracht werden. Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal Stempelfarben und Papier von Stampin‘ Up verwendet, weil mich die Möglichkeit, die Farben aufeinander abgestimmt zu verwenden, völlig begeistert hat. Da inzwischen jeder seine Karten etc. erhalten haben sollte, kann ich euch nun endlich die Ergebnisse zeigen! Da das Einiges geworden ist, habe es in verschiedene Artikel aufgeteilt, deren Übersicht ich euch hier zeige. Viel Spaß beim Stöbern! Und wenn ihr etwas findet, das euch gefällt, lasst uns doch mal zusammen basteln!

Adventskalender to go

Weihnachtskarten

Gutscheinhüllen in einfach, weniger einfach, für Geld und für Codes

Schachteln und ihr seifiger Inhalt

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Willkommmen, Baby!

Wisst ihr, was ein Blog Hop ist? Ich wusste es bis vor Kurzem nicht, darf mich jetzt aber an einem beteiligen!

Was ist also ein Blog Hop? Jeder schreibt hierbei einen Beitrag zu einem bestimmten Thema und verlinkt die anderen beteiligten Blogs. Das Thema dieses Blog Hops ist die Geburt eines Babies sowie die dazu erstellten Glückwünsche — und da die Mutter des Babies Teil einer Gruppe Bastler ist, zu der ich seit Kurzem auch gehöre, sind die Glückwünsche selbstverständlich gebastelt 🙂 Und schon geht es los! Continue reading

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Die Evolution der Wassermelone

Habt ihr euch je gefragt, wie lange die uns bekannte Wassermelone schon so ist, wie sie ist — mit festem, rotem Fleisch und verhältnismäßig wenigen, leicht zu findenden Kernen? Ich habe mich das nie gefragt, bin aber durch Zufall im Internet auf einen wirklich interessanten Artikel gestoßen. Der Autor hat sich die Evolution der Wassermelone angeschaut, und zwar mit Hilfe von … Gemälden. Auch darauf wäre ich nie gekommen, aber eigentlich ist es logisch: die Maler früherer Zeiten, die sehr realistisch gemalt haben, haben sicherlich auch bei den Dingen, die das Hauptmotiv nur begleiten, Wert auf Detailreichtum gelegt. Im Artikel (ihr solltet ihn euch unbedingt ansehen, hier ist noch einmal der Link) werden zahlreiche Beispiele von Gemälden gezeigt, und die Veränderung der Wassermelonen über die Zeit ist wirklich erstaunlich! Auf dem ersten gezeigten Bild (Giovanni Stanchi, Watermelons, peaches, pears and other fruit in a landscape, 1645–72) hat die Melone noch relativ wenig rotes Fleisch und sehr viele Kerne. Folgt man aber der Seite weiter nach unten zu den weiteren Bildern, so ähneln die Melonen immer mehr unseren heutigen Varianten.

Was man aus Kunst nicht alles lernen kann! Ich bin begeistert 🙂

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Schön verpackte Babyschuhe

Heute habe ich ein Doppelprojekt vorzustellen: eine Arbeitskollegin von Tobi bekam vor Kurzem ein Baby, und er wollte ihr sehr gern eine Kleinigkeit schenken. Also habe ich mich ans Werk gemacht und mal wieder „Nicoles Babyschuhe“ gestrickt — die Farbkombination aus beige/weiß mit dem grünmelierten Bändel gefällt mir überraschend gut.

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Bastelupdates!

Nachdem ich jetzt fast zwei Jahre lang nichts mehr geschrieben habe, plane ich, in nächster Zeit endlich mal wieder Inhalt auf diese Seite zu bringen 🙂 Vor habe ich das schon seit Längerem — (fast) immer, wenn ich irgendetwas bastle oder anderweitig herstelle, mache ich ein Foto, um es „später irgendwann“ mal auf die Homepage hochzuladen.

In Sachen Selbermachen hat sich bei Tobi und mir auch sehr viel getan: mein schöner Basteltisch dient mir als hervorragende Arbeitsfläche, der inzwischen mit einigen Materialien von Stampin‘ Up gefüllt wird (ich muss ja gestehen, dass ich diese Firma, die Bastelzubehör plus interessante Anleitungen herstellt, gar nicht kannte, bevor ich zufällig im Internet über eine schöne Anleitung gestolpert bin), in der Küche hilft ein Thermomix beim Selbermachen diversester Dinge (cooles Gimmick!), ich kann dank eines Inkle Loom jetzt Bänder weben und seit wenigen Tagen darf ich Tobis schicke neue Stickmaschine mitbenutzen (was für ein Teil!!!). Ihr seht, gefühlte tausend Dinge 🙂 Ich freue mich schon aufs Artikel schreiben!

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TeXnicCenter, glossaries und Adobe Reader DC

Mein Computer hat eine Neuinstallation hinter sich. Alle relevanten Programme habe ich schon wieder installiert, aber dennoch treten hier und da immer mal wieder ein paar Problemchen auf. Heute habe ich ein LaTeX-Projekt geöffnet, das das glossaries-Paket verwendet, als Viewer habe ich neuerdings Adobe Reader DC. Ich wollte nur „mal eben kurz“ einen Tippfehler korrigieren und neu kompilieren. Haha.

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Outlook öffnet PDFs nicht mehr

Ich habe seit einer Neuinstallation bei der Arbeit Outlook 2010 und Adobe Reader DC. Wenn ich jetzt PDFs als Emailanhang bekomme und versuche, sie zu öffnen, bekomme ich immer eine Fehlermeldung: Access denied.

Interessanterweise funktioniert es aber, das PDF auf dem Rechner zu speichern und dann per Doppelklick zu öffnen.

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Das Kap der Stürme, Teil 4

Am Ende meines Ein-Tages-Ausflugs erwartete mich noch ein echtes Highlight: wir hielten am Botanischen Garten Kirstenbosch! Leider hatten wir nur 45 min Zeit, aber die habe ich mehr als genossen!
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Das Kap der Stürme, Teil 3

Wir verließen das Kap, nachdem jeder ein Foto am Schild mit der Aufschrift „Cape of Good Hope / Kap die Goeie Hoop“ gemacht hatte, fuhren wir zum Mittagessen nach Cape Point, gar nicht weit weg vom eigentlichen Kap. Dort gibt es, natürlich neben dem von Touristen stark frequentierten Restaurant, das übrigens hervorragenden Fisch des Tages serviert, den ehemaligen Kap-Leuchtturm. Unser Fahrer erklärte, dass der Leuchtturm nicht mehr in Betrieb ist, weil er bei starker Bewölkung hinter den Wolken verschwindet und viele Schiffe auf Grund liefen oder sanken, weil sie bei bewölktem Himmel die Signale des Leuchtturms, die sie eigentlich hätten leiten sollen, nicht sehen konnten.
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