Schreibblockade

Seitdem ich weiß, dass ich nach Paris fahre und dort meine Postdocstelle antrete, hab ich eine echte Schreibblockade, was die Dissertation angeht. Ich bin hochgradig unmotiviert und urlaubsreif – dabei kann ich mir das grade überhaupt nicht erlauben! Falls jemand ein Patentrezept dagegen hat, bitte ich herzlichst darum, es mir mitzuteilen …

Müsste es nicht genau andersrum sein? Müsste die Aussicht, dass mir nur noch diese Arbeit fehlt, um nach Paris zu ziehen und wieder richtig immunologisch zu forschen, nicht Auftrieb und Kraft verleihen? Ich versteh das einfach nicht.

This entry was posted in Allgemein and tagged , . Bookmark the permalink.

2 Responses to Schreibblockade

  1. Verena says:

    Ich kenn das Gefühl…keine Kraft, keine Lust und keinen Nerv zu nix. Blöd. Geht mir auch so. Mir hilft es dann, einen Tag komplett was anderes zu machen. Schwimmen, Sport, Kino, egal was, hauptsache nix mit Lernen. Versuchs mal :-).

    Forschst du eigentlich am Menschen? Autoimmunkrankheiten oder so? Was ist dein Spezialgebiet?

    Grüßchen aus Düsseldorf

    • Susa says:

      Ich war grad ’nen Spaziergang machen, das hat geholfen! War Tobis Idee. Du hast also offenbar völlig Recht!

      Was genau ich erforsche, in diesem Kommentar darzulegen, wäre ein wenig umfangreich … wir sollten wirklich mal wieder telefonieren! 😀

Kommentar verfassen