Warum das Institut Pasteur kaum unter Computerviren leidet

Ich tauschte heute Emails mit einem Wissenschaftler meines ehemaligen Arbeitsplatzes, der HNO-Klinik in Tübingen, aus. Dabei erfuhr ich, dass die Computerattacken mit Viren etc. gerade drastisch zunehmen, was ich auch schon von anderer Stelle gehört hatte (der Facebook-Account einer Freundin wurde gehackt, die Emailadresse eines anderen Bekannten ebenfalls, letztere verschickte dann dubiose „Hilfe, ich sitze in Spanien ohne Geldbeutel und Handy fest und brauche Geld, um wieder heim zu kommen, bitte hilf mir“-Emails). Wer meine Emails kennt, weiß, dass ich gerne mit einem Satz abschließe, der vom „Mit freundlichen Grüßen“-Schema abweicht, also schrieb ich etwas wie „Viele Grüße aus dem bisher von Viren verschont gebliebenen Institut Pasteur“.

Kurze Zeit später las ich neue Emails und lachte lauthals über den hervorragenden Kommentar, den mein Emailpartner daraufhin noch vom Stapel gelassen hatte:

Alles klar, vermutlich werden die Viren bei Euch ‚pasteurisiert‘ bevor sie an die Rechner kommen.

Genial. Danke.

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