Fahrradaufbewahrung …

An einem der letzten Wochenenden fuhr ich zur IKEA. Die nächste IKEA erreiche ich, da in Paris kein Platz für ein so großes Gebäude wäre, mit öffentlichen Verkehrsmitteln in einer Stunde 20 Minuten, sie liegt in einem der zahlreichen Vororte von Paris. Ich stieg dort aus dem Zug aus und lief, geführt von Google Maps und der GPS-Lokalisierung durch mein iPhone (und schon wieder hat sich die Anschaffung für mich gelohnt, ich bin immer wieder froh, dass ich es wirklich brauchen kann und es nicht nur ein Gimmick ist, das blöd rumliegt), in Richtung IKEA. Der Vorort ist nicht gerade schön, er besteht hauptsächlich aus Hochhäusern und um den Bahnhof herum ist eine Gegend, in der ich mein Auto, hätte ich eines, nicht unbedingt parken wollte. Mit Fahrrädern ist das sicherlich ähnlich, und ich begann schon, mich zu fragen, wie die das hier wohl mit der Fahrradaufbewahrung machen, die meisten Wohnungen werden keinen eigenen Keller oder sowas haben. Als ich an einem der vielen Gebäude vorbeilief, fand ich die Lösung … Bild anbei, guckt selbst:

Hoffentlich ist diese Art der eigenwilligen Fahrradaufbewahrung nicht immer nötig

Hier nochmal eine Vergrößerung:

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