Bienvenue à l’Institut Pasteur

So, geschafft! Ich bin gestern gut hier in Paris angekommen und habe mich von einem sehr netten Taxifahrer zum Wohnheim des Institut Pasteur bringen lassen. Dort checkte ich mit Mueh und Not ein (die Dame am Empfang spricht so gut wie kein Englisch und ihr Franzoesisch hat einen starken asiatischen Akzent, den ich noch nicht verstehe). Das Zimmer ist nett, der Vormieter koennte aber besser saubergemacht haben — als erstes machte ich also eine Erkundungstour durch die umliegenden Strassen und fand, gar nicht weit vom Wohnheim entfernt, einen Supermarkt, in dem ich ein paar Reinigungsmittel und Fruehstueck fuer den naechsten Tag einkaufte.

Leider habe ich im Wohnheim noch keinen Zugang zum Internet, da man hierfuer einen Login am Institut braucht — der wurde aber natuerlich erst heute beantragt. Mal sehen, wann ich den bekomme, vermutlich erst am Dienstag oder Mittwoch. Das ist echt schade, da ich so nur im Mac Donald’s und im Institut ins Internet kann, im Institut aber leider nicht mit meinem eigenen Laptop. Daher kann ich erstmal nicht kostenlos telefonieren — zu bloed. Aber das wird sich ja aendern.

Vorhin habe ich meinen Arbeitsvertrag unterschrieben und habe jetzt eine Pasteur-Zugangskarte. Auf der steht mein Name und drunter „Pasteurien“ 🙂 Ein Bankkonto habe ich heute auch schon eroeffnet — fuer Pasteuriens ist im ersten Jahr erstmal alles kostenlos, da hat die Bank wohl einen Vertrag mit dem Institut abgeschlossen. Lustig ist, dass in Frankreich noch furchtbar viel mit Schecks bezahlt wird — ich bekomme also ein Scheckheft. Ein Scheckheft!!! Das ist bei uns ja sowas von veraltet …

So, mir reicht die Uebung mit der franzoesischen Tastatur fuer heute erst mal — bis demnaechst!

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