Selbstgemachte Seife in Schachteln 

Meine letzte Weihnachtsbastelei für Weihnachten 2017 besteht aus Schachteln und ihren Inhalt. Bei Schachteln werdet ihr euch bei mir wohl kaum wundern, aber beim Inhalt vielleicht: ich habe das erste Mal in meinem Leben selbst Seife gemacht!

Eine liebe Kollegin von mir macht seit einiger Zeit selbst Seife und hatte mich eingeladen, mit ihr welche für Weihnachten zu machen. Ich war ganz begeistert von der Idee, und als ich bei ihr ankam, ging es so richtig los, denn wir machten nicht nur eine, sondern gleich mehrere Sorten Weihnachtsseife, mit Zimt-, Orangen- und anderen Düften. Ich war beeindruckt, wie viele verschiedene Öle, Fette und andere Stoffe man für die Herstellung von Seifen benötigt. Es hat mir viel Spaß gemacht, die Seifen zusammenzurühren, in die Silikon-Backformen zu füllen und ein wenig mit z. B. Sternanisstückchen zu verzieren. Es hat dafür, dass wir so unglaublich viele tolle Seifenstücke gemacht haben, erstaunlich wenig Zeit beansprucht, nur ca. eine bis eineinhalb Stunden. Im Anschluss daran mussten die Seifen dann noch ca. sechs Wochen reifen, also aushärten. Während dieses Aushärtens hat meine Kollegin mir ein paar Fotos der reifenden Seifen geschickt, die ich euch hier zeigen möchte:

Selbstgemachte SeifeSelbstgemachte SeifeSelbstgemachte SeifeSelbstgemachte SeifeSelbstgemachte SeifeSelbstgemachte Seife

Als ich einige der Seifenstücke (ich hatte mit ein, zwei Stücken gerechnet, tatsächlich waren es sicher 20!) Mitte Dezember bekam, wollte ich sie natürlich noch schön verpacken und habe daher verschiedene Schachteln gemacht. Fotografiert habe ich leider nur eine einzige — die beiden Fotos der geschlossenen und der geöffneten Schachtel zeige ich euch natürlich!

Selbstgemachte Seife in ihrer SchachtelSelbstgemachte Seife in ihrer Schachtel

Meine Kollegin hat die Seifen auch ganz toll verpackt, nämlich in durchsichtigen Boxen mit Heu als Polsterung und Washi-Tape als Dekoration. Sieht ganz phantastisch aus:

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Ich bin von der Seifenherstellung sehr sehr angetan, das hat richtig Spaß gemacht! Und waschen kann man sich mit der Seife auch sehr gut, bei uns liegt auch eine am Waschbecken. Rezepte gib es wohl viele im Internet, und zur Herstellung braucht man eigentlich nur eine Waage, einen ausreichend großen Topf, etwas zum Umrühren, eine Herdplatte zum Schmelzen der Zutaten sowie Silikonbackformen, in die man die Seifen einfüllt. Ach ja, und Platz, die Seifen dann sechs Wochen trocknen zu lassen 🙂 Meiner Erfahrung nach freuen sich die Leute sehr über ein Stückchen Seife als Geschenk – besonders, wenn es ansprechend verpackt ist 🙂

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One Response to Selbstgemachte Seife in Schachteln 

  1. Juliane says:

    Ich fand deine Seife wunderbar! Und habe mich riesig gefreut. Vor allem weil sie selbst gemacht ist.

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