Umzug geschafft — Tübingen, adieu

So. Endlich! Ich bin aufrichtig erstaunt, was sich in drei Jahren so alles an Zeug ansammelt. Der Umzug aus meiner Wohnung raus, wieder zu meinen Eltern heim (das Zeug wohnt jetzt erstmal in der Garage), benötigte drei volle Autos mit Anhänger — und das, obwohl mein Vater ein Stapelgenie ist. Tobi und er haben sich Muskelkater erarbeitet, als sie meine ganzen Sachen aus der Wohnung rausgetragen haben.

Mein letzter Arbeitstag im THRC ist natürlich auch schon rum. Wirklich schade — viele von den Leuten dort werde ich sehr vermissen, allen voran Juliane und Eleonora. Von einigen konnte ich mich gar nicht so richtig verabschieden, weil sie schon weg waren, als ich endlich mit allem fertig war — das ist zwar irgendwie schade, aber andererseits fühlt es sich so nicht wie ein richtiger Abschied an. Falls mich die Leute dann mal in Paris besuchen kommen, wäre das zu Recht 🙂

Ich bin wirklich gespannt, wie das jetzt alles weitergeht. Ich schreibe ja noch mit an „meinem“ Paper, da werde ich Emailkontakt mit dem Labor halten. Auch sonst möchte ich einigen von ihnen gern ab und zu mal schreiben. Und ich habe festgestellt, dass ich in Paris viel mehr Leute wiedersehen werde, als ich es in Heidelberg, Hamburg oder Berlin täte: Wirklich viele Leute haben mir schon angekündigt, dass sie demnächst mal in Paris sein werden und sich gern mal mit mir treffen, wenn die Gelegenheit besteht. Das ist wirklich toll! 🙂 Darauf freu ich mich schon sehr.

Von meiner schönen Doktorfeier berichte ich demnächst mal ausführlicher!

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