Was folgt aufs Doktorarbeit abgeben? Lernerei …

Ach, wie gern hätt ich mal wieder eine Woche frei. Einfach ausschlafen, tagsüber tun, was man will (z.B. mal Wohnung vorsortieren für den Umzug), abends ohne „was muss ich morgen machen?“-Gedanken ins Bett. Aber nein … in wenigen Tagen (am 21. September, das ist in 13 Tagen!!!) hab ich ja meine Doktorprüfung. Ich hab mir einen großen, dicken Wälzer über Humangenetik aus der Bücherei ausgeliehen, aber das doofe Ding hat 21 Kapitel, ich hab erst zwei durch. Ich muss also irgendwie mal mehr als eins am Abend schaffen — und die Laborarbeitszeit nebenher zum Publikationen lesen und lernen nutzen. Hoffentlich geht das alles so, wie ich es gerne hätte …

Wir haben im Labor jetzt drei neue Zivis. Nette Jungs, auch arbeitswillig (größtenteils) und, zum Glück, auch lustig –> endlich wieder ein bisschen Stimmung in der Bude. Ich hab ihnen die letzten drei Tage (Montag — Mittwoch) eine Experimentmethode gezeigt bzw. mir von ihnen helfen lassen. Das war zwar wirklich nett, die drei noch ein wenig kennen zu lernen, bevor ich gehe, aber es kostete natürlich viel, viel Zeit. Langsam krieg ich ein bisschen Angst vor dieser Prüfung … bitte Daumen drücken.

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